Powertrails

Kaum etwas ist in der (deutschen) Cacherszene so heftig umstritten wie Powertrails – die einen lieben sie, weil man schnell viele “Punkte” sammeln kann; die anderen verteufeln sie aus demselben Grund. Gerade hierzulande stößt man in Foren immer wieder auf Abneigungen gegenüber diesen Serien von 30 und mehr Dosen (so die “offizielle” Definition eines PT) und denen, die dort cachen. Ein Blick über die Grenzen zeigt, dass etwa in Skandinavien der Hang zu PTs wesentlich größer und die Vorbehalte längst nicht so groß sind. Und dann gibt es da auch noch die amerikanische Variante: 1000 Caches entlang eines Wüsten-Highways, alle 200m eine Dose an der Leitplanke, genau in Griffhöhe, so dass man von der Ladefläche eines Pickup direkt zugreifen, loggen, zurückstecken und weiterfahren kann.

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„VCP Kleefeld“-Runde – das schnelle Ende

Da ist mein dritter Blog-Eintrag zur VCP-Runde noch gar nicht ganz fertig, schon geht die ganze  Runde nach nur 4 Monaten in die ewigen Cachegründe ein. Mit diesem Ansturm auf am Ende 31 Dosen (und damit laut Groundspeak-Terminologie ein Powertrail) hatte der Owner wohl nicht gerechnet – und die kritischen Stimmen wurden auch nicht leiser, zumal die Strecke von #22 bis #25 abseits aller Wege quer durch den Wald führte, was sicher nicht im Sinne des Naturschutzes (und des Försters) war … Schade, der Gedanke war gut, nur die Umsetzung verbesserungsfähig. Naja, Schwamm drüber, hier ist also wieder Platz für Neues. Vielleicht ein schöner Multi?

P.S. Dem kontroversen Thema „Powertrail“ widme ich mich in einem eigenen Thema.